Endlich! – Hydrair geht – Gran Hermano fährt wieder

Letzte Woche kam dann das ersehnte Paket mit dem überholten Hydrair zurück. Ich habe noch das Gehäuse lackiert, weil es bei der Überholung entfettet und von alter Farbe befreit wurde, rosten soll es ja auch nicht. Ein teurer Spaß die Überholung, hat nun fast 1.300 Euro gekostet, dafür ist das Innenleben quasi komplett neu und er sollte wieder 50 Jahre halten. In die Luftleitung habe ich auf Anraten noch einen Luftfilter eingebaut, dieser verhindert, dass Schmutz und Rost aus dem Kessel in das empfindliche Teil eindringt.

Gentlemen – start your engines ! Sofort hört  man das Teil in Aktion. Ich kann auch bei laufendem Motor und Luft auf dem System das Bremspedal durchtreten und dabei zischt es schön – der Bremskraftverstärker in Aktion ! So soll es sein! Begeistert fahre ich immer wieder das Grundstück rauf und runter- es ist groß genug, sodass man sogar in den 2. Gang schalten kann. Die Bremsen lösen wieder einwandfrei. Große Fußabdrücke der Geländereifen sind danach als Beweis noch auf dem Rasen wohl noch lange zu sehen.

Die nächste Aktion steht damit schon fest – Tanks anbauen und volltanken steht als nächstes auf  dem Programm.

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Indische Augen für den Gran Hermano

Nicht alle Maßnahmen für den Gran Hermano sind technischer Natur, auch Schönheit und Optik gehören mit ins Programm. Da ist dann Sylvia gefordert. Sie ist unter anderem Malerin und deswegen prädestiniert dazu, unserem Gran Hermano ein indisches Outfit zu verpassen. Wer nach Indien fährt, soll auch mit den obligatorischen Augen ausgestattet sein. Und so quält sich Sylvia dann mit Farben und Oberflächen, die nicht ganz einfach sind, aber das Ergebnis kann sich doch sehen lassen, oder?

 

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Minus 2 Grad im Kühlschrank – Wohnbereich bezugsfertig

Auch der Innenausbau muss vollendet werden, es sind zwar die Tischlerarbeiten gemacht, aber die Elektrogeräte und die Beleuchtung sind noch nicht angeschlossen. So ist das nächste Schlechtwetter- Wochenende ein guter Anlass dazu, unter dem trockenen Dach der Kabine die Geräte anzuschließen, die Gelbatterien für die Stromversorgung im Wohnbereich zu installieren und anzuschließen, und am Ende die Geräte einmal auszuprobieren. Nur der spezielle Diesel- Ceranfeldkocher kann noch nicht in Betrieb genommen werden, weil die Dieseltanks noch nicht angeschlossen sind. Alles verläuft zur vollen Zufriedenheit, und die Freude gipfelt darin, dass ich nach einem Probelauf über Nacht das Thermometer aus dem Kompressor- Kühlschrank ziehe und minus zwei Grad ablese. Das ist für den Biertrinker ein akzeptabler Wert, an dem auch ein australischer Biertrinker (Australier sind notorische Kalt-Trinker) nichts auszusetzen hätte!

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