Los – packt Eure Sachen !

Nebenbei hat auch das Packen schon begonnen, ein sicheres Zeichen der bevorstehenden Abreise. Die Fahrzeug- Ausrüstung (Berge- Ausrüstung plus Werkzeug) und die Luxusgegenstände (Camping-Möbel, Kugelgrill, Gummiboot) bekommen 6 Wochen vor der Abfahrt schon einmal einen Stammplatz. Auch die Winter- und Campingausrüstung (für Wanderungen oder Bootstouren, die länger als einen Tag dauern) wird schon untergebracht. Sylvia und ich haben uns den Schrank- Platz 1:1 aufgeteilt. Da mein Kleiderhaufen mit ca. 0,25 Kubikmetern recht übersichtlich sein wird, habe ich die Fahrzeugausrüstung und den Elektro- Kram (Akkus, Ladegeräte, Laptop usw.) gleich in meinem üppigen Bereich verstaut. Im Vergleich zu früheren Motorradreisen komme ich da immer noch gut bei wech!

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Endspurt beim Fahrzeugausbau – bis zum letzten Tag

Wie schon lange vorausgesagt, zeichnet sich nun ab, dass Umbauten und Vorbereitungen tatsächlich bis zur Abreise andauern werden. Wir haben nun den 1. Mai als Stichtag für die Abreise gewählt, und es wird weiterhin noch an allen Ecken unseres Gran Hermano gebaut. Im Internet haben wir schöne Ledersitze gekauft, die Fahrerkabine wird isoliert und mit Schalldämmung ausgestattet (damit man sich auch während der Fahrt unterhalten kann). Das Reserverad bekommt auch jetzt erst eine Befestigung. Der Dieselkocher braucht noch einen Zwischentank, weil der Höhenunterschied zum Haupttank doch zu groß ist, die Pumpe schafft es nicht, den Treibstoff selbst anzusaugen. An den vier Treibstofftanks für das Fahrzeug müssen die Leitungen noch mal abgeändert werden, damit keine Luft ins System kommt. Auf der Liste für Kleinarbeiten stehen auch noch etwa 20 Punkte…

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Grüner Strom – Energiewende auf dem Autodach

Die Vorbereitungen an unserem Gran Hermano gehen weiter, fast jeden Tag arbeiten wir jetzt daran. Nachdem der Permafrost sich nun wieder verzogen hat (deswegen heißt er auch Permafrost…), haben wir am (Rosen-) Montag eine Regenpause bei gleichzeitig warmem Wetter genutzt, um endlich die Solarzellen auf dem Dach zu montieren. Während in anderen Gegenden die Jecken in komischen Kostümen durch die Straßen gezogen sind, haben wir geschuftet. Mit einer Konstruktion aus Alu- Profilen haben wir acht 50 Watt- Module auf die Dach- Erhöhung geschraubt. Die Erhöhung besteht an der Seite aus Eichen- Bohlen, der Vorteil ist, dass die  Befestigung mit Holz- Schrauben sehr einfach ist. Die Module sind durch die Konstruktion gut hinterlüftet, so wie es sein soll. Dadurch wird bei Sonnen- Einstrahlung wohl auch die Temperatur im Innenraum sinken. Bei acht kleinen Modulen sehen wir noch den Vorteil, dass bei Ausfall eines Moduls nicht gleich 50 % der Leistung weg sind, sondern nur ein kleinerer Teil.

Nächste Woche kann die Anlage dann wohl elektrisch angeschlossen und in Betrieb genommen werden.

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