Tschüss Polen, weiter geht’s

This entry is part 4 of 44 in the series 2-Zentralasien 2012

Bordbuch-Eintrag: Ankunft Solina (Polen) 18.5.2012, Kilometerstand 1313, 9. Reisetag. Wetter: 20-21 Grad, die Sonne brennt.

Von Krakau aus starten wir Richtung Südosten zur ukrainischen Grenze. Das ist eine schöne Tagesetappe von 280 km. Die Landschaft wird bergig und damit sofort schöner, irgendwie sehen in den Bergen auch Städte und Dörfer schöner aus als im Flachland, wahrscheinlich haben Bergbewohner noch mehr natürlichen Sinn für Schönheit. Wider Erwarten sind auch die Straßen im Südosten Polens wesentlich besser als in der Mitte, und so kommen wir zügig zu einem See nahe der Grenze, den wir uns als möglichen letzten Stellplatz ausgesucht haben. Die Straßen sind eng, es gibt nur einen Parkplatz am See, an dem Angler ihre Ausrüstung ein- und auspacken, um auf dem See zu angeln. Also fragen wir diese, ob es möglich ist, dort über Nacht stehen zu bleiben. Man versteht sogar Deutsch, die Antwort ist “wahrscheinlich kein Problem”. So stehen wir direkt am See und haben abends einen herrlichen Seeblick direkt aus der Tür.

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2-Zentralasien 2012

IT-Technik unterwegs Angekommen auf der Ukraine

This Post Has 2 Comments

  1. thomas

    Ich habe ein sibirisches Sprichwort entdeckt, dass ihr kennen solltet:
    “Bei uns ist es 9 Monate kalt und 3 Monate saukalt”
    und noch eins: “wer langsam fährt kommt am weitesten”
    Weiter alles gute für den Weg…

    LG thomas

    1. mercury-eck

      Hallo Thomas,
      Wir suchen den sibirischen Sommer. Da gibt es den nämlich noch, nich
      son 13 Grad Nieselregen Einheitsbrei zu Weihnachten und zur Sommersonnenwende.
      Im Winter bevor Diesel gefriert müssen wir natürlich da weg.

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