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- Die ersten 1000 km – quer durch Polen nach Krakau
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- Tschüss Polen, weiter geht’s
- Angekommen auf der Ukraine
- Die Lego Ritterburg
- Ein Platz an der Sonne
- Lustig ist das Nomadenleben…
- Eckhart, die Russen kommen ! – Nee, andersrum !
- Alibek-Raubkopien von Matterhörnern
- Fazit: Abreise ohne Probefahrt
- Von den Ausläufern des Kaukasus bis ins Wolgadelta
- Russland-Ausreise ohne Registrierung
- Kasachstan-legale Einwanderer
- Die Einöde wird immer einöder
- Die Grenze mitten im Nichts
- O’zbekiston – how bizzare
- Angekommen in Chiwa – wieder auf touristischen Pfaden
- Die Wüste hat uns wieder
- Nichts ist so alt wie die geplante Reiseroute von gestern
- Triple Trouble in Buchara
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- Wie herrlich normal
- Unsere Reiseroute wird immer kürzer
- Endlich Urlaub
- Ja was denn nun?
- Wildwest in Far East
- Warum singt sie nicht?
- End of the road-Hommage an die Europastraße E40
- Back in U.S.S.R. – Wieder bei Rosie
- 29.August – Beginn der Heizperode
- Auf dem Chuysky Trakt
- Kleiner Mongolei-Ersatz
- Einmal muss es vorbei sein (auf Nomaden o-he)
- Barnaul – one night in the city
- Richtung Westen, und dann immer geradeaus (Etappe 1)
- Richtung Westen, und dann immer geradeaus (Etappe 2)
- Kazan – three nights in the city
- Richtung Westen, und dann immer geradeaus (Etappe 3)
- Moskau – Im Zentrum der Macht
- Richtung Westen, und dann immer geradeaus (Etappe 4)
- Warum Litauen gefährlich ist
- Back Home – Nomaden zurück in Timmaspe
- Wenige Tage später… Ein Resümee
Bordbuch-Eintrag: Ankunft Solina (Polen) 18.5.2012, Kilometerstand 1313, 9. Reisetag. Wetter: 20-21 Grad, die Sonne brennt.
Von Krakau aus starten wir Richtung Südosten zur ukrainischen Grenze. Das ist eine schöne Tagesetappe von 280 km. Die Landschaft wird bergig und damit sofort schöner, irgendwie sehen in den Bergen auch Städte und Dörfer schöner aus als im Flachland, wahrscheinlich haben Bergbewohner noch mehr natürlichen Sinn für Schönheit. Wider Erwarten sind auch die Straßen im Südosten Polens wesentlich besser als in der Mitte, und so kommen wir zügig zu einem See nahe der Grenze, den wir uns als möglichen letzten Stellplatz ausgesucht haben. Die Straßen sind eng, es gibt nur einen Parkplatz am See, an dem Angler ihre Ausrüstung ein- und auspacken, um auf dem See zu angeln. Also fragen wir diese, ob es möglich ist, dort über Nacht stehen zu bleiben. Man versteht sogar Deutsch, die Antwort ist “wahrscheinlich kein Problem”. So stehen wir direkt am See und haben abends einen herrlichen Seeblick direkt aus der Tür.